Chronische Schmerzen – kein Ende in Sicht?

Mehr Lebensqualität durch Schmerztherapie

Nur wer schon einmal starke Schmerzen gehabt hat, kann nachvollziehen, wie sehr sie den Alltag belasten und die Lebensqualität einschränken:

  • Sie begrenzen uns in unserer Bewegungsfreiheit.
  • Sie hindern uns daran, das zu tun, was uns wichtig ist.
  • Sie zehren an unseren Nerven und unserer Konzentrationsfähigkeit.
  • Sie rauben uns unseren Schlaf.
  • Sie bewirken, dass wir uns den ganzen Tag schlapp fühlen und schränken unsere Leistungsfähigkeit ein.

Jeder, der unter Schmerzen leidet, wünscht sich

  • dass sie einfach nachlassen und verschwinden.
  • dass sie ihn nicht mehr stören und er sich endlich wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann.
  • dass er morgens ausgeruht und erfrischt erwacht und sich auf einen angenehmen Tag freuen kann.

Das Übliche haben Sie vermutlich alles schon ausprobiert:

Eine Schonhaltung einzunehmen, um die schmerzhaften Bewegungen zu vermeiden, führt oft zu ungleichmäßiger Belastung und damit zu anderen Schmerzen.

Schmerzmittel nimmt man, um sich kurzfristig Erleichterung zu schaffen. Aber auf Dauer belasten sie den Magen, die Niere und/oder die Leber.

Das Spritzen eines Schmerzmittels direkt an die betroffene Stelle kann den Schmerz zwar gezielter ausschalten – doch wenn die Ursache des Schmerzes nicht gelöst ist, wird er auf Dauer wieder zurückkommen.

Physiotherapie und Dehnübungen können in manchen Fällen die Beweglichkeit wieder herstellen. In anderen Fällen scheitern sie, weil sie nicht die Schmerzursache angehen.

Deshalb lege ich den Fokus meiner Schmerztherapie auf die Behandlung der Ursache. Denn Schmerzen werden z.B. oft durch Störfelder ausgelöst, die scheinbar in keinem Zusammenhang mit der schmerzenden Körperregion stehen.

Störfelder können überall im Körper entstehen, z.B. Tonsillen (= Rachenmandeln), Nebenhöhlen und Narben aller Art. Durch die Behandlung eines Störfeldes kann die Regulationsfähigkeit des Organismus wiederhergestellt und die Ausheilung der Erkrankung durch die Selbstheilungskräfte unterstützt werden.

Tatsächlich können Schmerzen auch ernährungsbedingt sein. Für Gichtschmerzen ist es ja allgemein anerkannt, dass man z.B. kein Schweinefleisch essen sollte um Schmerzschübe zu vermeiden.

Doch auch bei Migräne, Rheuma, Arthrose und Arthritis, Neuralgien, Muskelkater, Krämpfen und anderen Schmerzen kann die Ernährung einen Einfluss auf das Schmerzempfinden haben.

Um Schmerzen wirklich auf den Grund zu gehen, ist es nötig sich bewusst zu machen, warum der Schmerz entstanden ist und welche Faktoren begünstigend mit einwirken. Denn wenn man ehrlich hinschaut, sind chronische Schmerzen oft in einer Zeit von Unzufriedenheit oder äußerem Druck entstanden. Schmerz wirkt dann als ein Signal des Körpers um eine Veränderung herbeizuführen. Ziel der Bewusstseinsarbeit ist, den Fokus wieder auf das eigene Leben, die eigenen Bedürfnisse und den eigenen Weg zu legen.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie unter chronischen Schmerzen leiden und Sie wollen Ihrem Leben wieder mehr Lebensqualität geben, dann kontaktieren Sie mich unter info@ruzicka-naturheilpraxis.de und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses persönliches Vorgespräch.